Forschung und Entwicklung

Zurück   Seite 1 von 2   Vor

Die Softwareentwicklung im CompuGROUP-Konzern ist in der Regel zentral organisiert und untergliedert sich in die vier nachfolgend erläuterten wesentlichen Bereiche und Aufgabengebiete:

  • Entwicklung einzelner Komponenten der bestehenden Ambulatory Information Systems, die sowohl zentral als auch dezentral entwickelt werden.
  • Entwicklung von Plattformprodukten, welche als eigenständige Produkte über Schnittstellen an die Ambulatory Information Systems eingebunden werden, so z.B. elektronische Archivsysteme oder Systeme zur Terminverwaltung und Organisationsoptimierung.
  • Die Entwicklung einer neuen Generation von Ambulatory Information Systems, bei der eine klare Trennung zwischen Geschäftslogik und Benutzeroberfläche erfolgt, sowie die Entwicklung eines neuen internationalen Hospital Information Systems, welches einer Ähnlich gelagerten technologischen Struktur folgt wie die Entwicklung der neuen Ambulatory Information Systems. Die Trennung zwischen Geschäftslogik und Benutzeroberfläche ermöglicht die Realisierung von Kernfunktionen mit einmaligem Entwicklungs- und Wartungsaufwand, die dann durch verschiedene Produkte und deren produktindividuellen Benutzeroberflächen verwendet werden.
  • Entwicklung einer für die konzerninterne Nutzung bestimmten Customer Relationship Management (CRM)- und Enterprise Ressource Planning (ERP)-Software.

Zunehmend werden einzelne Komponenten durch zentrale Entwicklerteams sektorübergreifend bearbeitet. Schulungen durch externe Referenten stellen sicher, dass die Teams auf dem aktuellen Stand der technologischen Entwicklung bleiben.

Die Konzerngesellschaften arbeiten kontinuierlich daran, den Kunden stets modernste Softwarelösungen und Dienstleistungen anbieten zu können. Zur Sicherung der Qualität der angebotenen Produkte arbeiten unsere Entwicklerteams mit modernsten Tools unter Berücksichtigung international anerkannter Standards.

Künftige von der CompuGROUP entwickelte Softwaregenerationen sollen dadurch gekennzeichnet sein, dass sie über eine individualisierte und auf die einzelnen Produktlinien der CompuGROUP angepasste Frontend-Lösung verfügen, während die dahinter liegenden Backend-Module für alle wesentlichen Produktlinien plattformübergreifend entwickelt werden. Man kann hier von einer Art „Baukasten-Prinzip“ sprechen. Mittelfristig bedeutet dies, insbesondere für den Backend-Bereich, eine möglichst weitgehende Zentralisierung der Entwicklungstätigkeiten.

Dementsprechend treibt die Gesellschaft den Aufbau einer zentralen Entwicklungsabteilung für Backend-Lösungen im Bereich Health Provider Services (HPS) an.

Die Entwicklung und Aktualisierung des Frontend-Bereichs verbleibt hingegen bei den Tochtergesellschaften.

Die Gesellschaft erwartet bereits in naher Zukunft, unter Aufrechterhaltung der Mehrmarkenstrategie im HPS-Segment, Synergieeffekte bei der Entwicklung generieren zu können, welche auch an den Kunden weitergegeben werden können. Die Entwicklung der Plattformprodukte erfolgt bereits nach diesem Prinzip.

Im Geschäftsjahr 2009 konnte die CompuGROUP mit einer Vielzahl neuer Produkte am Markt überzeugen. Großen Zuspruch fanden dabei nachfolgend kurz dargestellte Produktinnovationen:

Zurück   Seite 1 von 2   Vor